Alle für Schalke, und Schalke für alle?

Gestern waren ja alle Schalke-Fans, sogar Uli Hoeneß. Permiere hatte für seine Vorberichterstattung alle möglichen Fußball-Promis vor die Kamera gezerrt, die bezeugten, sie seien an diesem Abend auch Schalke-Fans.

Ich nicht. Ich habe gehofft, dass dieser Pumpverein, der nicht vorhandene Millionen ausgibt und dabei angeblich so bodenständig und sympathisch und sowieso unglücklicher Herzensmeister ist, ausscheidet. Ich habe gehofft, dass die Portugiesen Kevin Kuranyi während des Spiels sein Bärtchen abrasieren.

Bis die Verlängerung vorbei war. Da habe ich die Daumen heftigst für Schalke gedrückt – damit der Rest der Welt weiterhin Angst hat, wenn er gegen eine deutsche Mannschaft Elfmeter schießen muss.

Aber am Wochenende bin ich wieder Bielefeld-Fan.

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