Kurz reingeschaut: Moneybrother im Bürgerhaus Stollwerck, Köln

Was soll man zu Moneybrother live eigentlich noch groß sagen? Der Mann ist mit seiner Band der Meister der Dynamik: Von leisestem Flüstern bis zu vollem Bandsound reicht die Bandbreite, innerhalb derer Moneybrother seine emotionalen Songs spielt. Das ist schlicht – aber es ist unglaublich wirkungsvoll.

Gestern im Bürgerhaus Stollwerck war eine hingebungsvolle Fangemeinde versammelt. Im Gegensatz zu vielen anderen Konzerten in Köln wurde hier von Anfang an mitgeschwooft und -gesungen. Und die Band, die aus Krankheitsgründen die letzten Auftritte hatte absagen müssen, genoss den lautstarken Zuspruch sichtlich. Besonders Drummer Magnus Henrikkson, ohnehin ein Animal-Wiedergänger, badete geradezu im Applaus.

Nach der dritten Zugabe (ein Akustik-Cover des wunderbaren At Last von Etta James) war dann endgültig Schluss, und alle gingen glücklich nach Hause. Moneybrother live: immer ein Erlebnis.

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