Videospielentzug macht aus Missbrauchsopfern wieder sensible Menschen

Natürlich. Ein Mann raucht Joints, seit er fünf ist, wurde in seiner Kindheit sexuell missbraucht und geschlagen. Heute ist er 25 und abhängig von Drogen und Alkohol (jaja, doppelt gemoppelt).

Und was soll jetzt wohl Schuld daran sein, dass er mit einem Knastbruder zusammen mit 143 km/h über den neuseeländischen Highway heizte, von der Polizei so lange verfolgt, bis er die Karre in den Graben setzte, nur um anschließend den Polizisten bewusstlos zu prügeln? Na?

Richtig, ist doch offensichtlich: Videospiele. Bitte, Herr Prof. Pfeiffer, beschützen Sie uns uns vor drogenabhängigen Knackis mit Missbrauchsbiographie: Die Welt könnte so ein paradiesischer Ort sein – mit nur ein paar Controllern weniger in den falschen Händen.

Ich bin erst halb durch, aber ich empfehle bei der Gelegenheit schon mal: Grand Theft Childhood: The Surprising Truth about Violent Video Games and What Parents Can Do

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