Outed, stalked or randomized?

To whom it may concern:

Eigentlich wollte ich heute morgen, nach dem Besorgen von Fortuna-Tickets und dem Abholen meiner gereinigten Hemden, mit dem Auto noch in die Waschanlage. Es hatte die Woche einen Sahararegen gegeben, so dass schon vor Ansicht der Karre klar war, dass sie mit einem gelben Schleier überzogen sein würde.

War sie auch – und in den Schleier stand auf der Motorhaube mit dem Finger geschrieben: „BuBBilicious“. So dass ich mit dem Waschen erst mal wartete, bis ich Fotos geschossen hatte.

Jetzt gibt es drei Möglichkeiten:

  1. Ich bzw. mein Auto wurde geoutet – spätestens, indem ich jetzt mit diesem Posting bekenne, dass es sich tatsächlich um meinen Golf handelte.
  2. Ich werde von einem Cyber-Stalker/Stalkerin verfolgt. (Vielleicht auch eine Kombination der ersten beiden Optionen.)
  3. Es kann es natürlich sein, dass der Gott des Zufalls einen seiner allerlustigsten Streiche gerade mir zu spielen beliebte.

Natürlich gibt es auch noch Option vier: Einer der zahlreichen Kollegen, die wissen, wer dieses Blog schreibt, wohnt hier in der Gegend (nicht, dass ich wüsste), kennt mein Auto und hatte Lust auf einen schmutzigen Zeigefinger.

Doch eins ist bei der ganzen Affäre bemerkenswert: Ich parke keineswegs immer an der gleichen Stelle, sondern als Straßenrandparker in der näheren Umgebung meine Wohnung, also irgendwo auf schätzungsweise 1,5 km Straße. Und mein Auto muss man erst mal kennen.

Aber ich schätze, die Geschichte wird sich mit diesem Posting aufklären, oder?

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