Fortuna gleich gegen Hüls

Da glaubt man, man steigt in die Oberliga des bevölkerungsreichsten Budneslandes auf, damit man endlich mal wieder man fast schon nationalen Fußballgeschäft schnuppern kann, spielt die ersten beiden Matches gegen zweite Mannschaften immerhin aus Düsseldorf und Aachen. Und dann kommt zum zweiten Heimspiel der VfB Hüls zu Besuch ins Südstadion.

Hüls? Hüls! Wie in „Hüls, Stadteil von Marl“. Im Stadion am Badeweiher (*kicher) spielt der VfB, der sich wie die Fortuna als Aufsteiger aus der Verbandsliga für die NRW-Liga qualifiziert hat. Trotz des unbekannten Namens also ein Gegner auf Augenhöhe, gegen den im Südstadion, gleich um 15 Uhr, unbedingt ein Sieg her muss. Mit fünf Punkten aus drei Spielen wäre der Saisonstart dann durchaus gelungen, bei einer Niederlage würde es dagegen gleich zu Beginn eng werden, selbst wenn schon am Mittwoch wieder gepunktet werden kann: die NRW-Liga legt nämlich eine englische Woche hin.

Angekündigt ist für das Spiel auch ein neues Stadionheft, „Heimspiel kompakt“, ein Ableger des bewährten, aber selten erscheinenden Südstadt- und Fortunamagazins „Heimspiel“.

Ich werde mich nach langen Jahren mal wieder auf Stehplatz Mitte stellen, mir das Treiben auf Spielfeld und Tribüne gemütlich in der Sonne auf den Treppen sitzend betrachten und auf einen Sieg hoffen.

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