Kurz reingeschaut: Bernd Begemann im Blue Shell in Köln

Was muss ich an dieser Stelle noch über Bernd-Begemann-Konzerte sagen? Dass sie witzig sind? Dass sie emotional sind? Dass sie kommunikativ sind? Dass sie jedenfalls immer, immer, immer sehr unterhaltsam sind? Welcher Leser dieses Blogs wüsste das noch nicht? (Sogar Blue-Shell-Besucherinnen, die um kurz vor zwölf für ein paar Runden Tequila einlaufen, wissen das: „Ist das Bernd Begemann? Der ist lustig!“)

Und so war es gestern wie immer: Bernd Begemann & Die Befreiung spielten vor einem gut gefüllten Blue Shell ein schönes und langes Set an bekannten und weniger bekannten Songs, eine Weltpremiere, korrigiere: eine erste Probe eines neuen Songs, einige Mitsinghmynen. Und zwischendurch krümmen sich die Zuschauer vor Lachen, wenn Begemann sich in einer seiner legendären Ansagen („Ich bin Crockett und Tubbs!“) fast verstrickt, nur um schließlich doch kunstvoll und lustig wieder herauszufinden.

Danke für alles!

Meine Höhepunkte gestern:

„Eigentlich wollte ich nicht nach Hannover“ (in besserer Qualität und voller Länge):

„Ich kann dich nicht kriegen, Katrin“:

Und zu guter Letzt, auf meinen persönlichen Wunsch gespielt, „Lebendig begraben“:

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