Jermaine Jones in der Außenwahrnehmung

Mal wieder, wie oft in den letzten Tagen, das Thema: Wahrnehmung von innen vs. Wahrnehmung von außen:

Jones, der ab sofort für die amerikanische Nationalmannschaft auflaufen will, deutete in einem Telefon-Interview an, dass er als Mensch in Deutschland nicht akzeptiert werde und begründete unter anderem damit den schweren Stand, den er angeblich unter Bundestrainer Joachim Löw in der Nationalmannschaft hatte.

„Wenn mich jemand ansieht, sieht er nicht den perfekten Deutschen in mir. Wenn ich die Leute in den Staaten anschaue, dann sehen die schon eher aus wie ich. In Deutschland sagen viele Menschen wegen meiner Tattoos: ‚Oh, das ist kein guter Mensch.‘ Aber schauen Sie sich Beckham an – der hat auch Tattoos, nur über ihn sagt so etwas niemand. Vielleicht liegt es daran, dass ich keine blauen Augen und blonden Haare habe.“

Seine unbequeme Art sei beim DFB nicht gut angekommen, sagte der Schalker [Jermaine Jones] bereits letzte Woche in mehreren Interviews. Jetzt legte er in der „NYT“ nach.

Was von innen wirkt, als sei man unbequem, kann von außen eben manchmal so wirken, als sei man einfach nur scheiße.

[Update] Jones bestreitet die Richtigkeit des ZItats: Jones rudert plötzlich zurück.

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