Für einen steuerfinanzierten Nahverkehr

Jetzt bin ich doch weich geworden. Nach über 13 Jahren, in denen ich in Köln im Schnitt täglich mit der Bahn gefahren bin, davon 11 Jahre schwarz und nur einmal kontrolliert, besitze ich jetzt eine ab Mittwoch gültige Monatskarte, ein so genanntes Formel-9-Ticket (gilt von 9 Uhr bis Betriebsschluss, wochenends rund um die Uhr, ab 19 Uhr kann man eine Person mitnehmen) für 44,70 € pro Monat. Irgendwie finde ich, in meinem Alter kann man sich auch mit Schwarzfahren nicht mehr zum Rocker stilisieren.

Dennoch bin ich weiterhin empört, dass ich für öffentlichen Personennahverkehr bezahlen muss. Argumente:

  • In Zeiten der Klimakatastrophe sollte der Staat Autos verteuern und umweltschonenden Personenverkehr kostenlos anbieten, also durch Steuern finanziert, um ihn so maximal attraktiv zu machen.
  • Für die Benutzung von Straßen muss ich nichts in die Gemeinschaftskasse aller Bürger bezahlen, wenn ich mal von lächerlichen rund 100 € KfZ-Steuer pro Jahr absehe. (Ja, und von der Anschaffung und Wartung eines Autos, das aber auch in meinen persönlicher Besitz übergeht.) [Update: rene hat Recht, da fallen auch noch viele Hundert Euro Steuern über Sprit an.] Die tägliche Benutzung des ÖPNV kostet in Köln dagegen mindestens 500 € pro Jahr Gemeinschaftsbeitrag. Wo ist da jetzt genau die Gerechtigkeit?
  • Der ÖPNV ist das einzige Verkehrsmittel der Armen. Deswegen wäre es zusätzlich zum Umweltschutz auch noch ein Gebot sozialer Gerechtigkeit, ihn kostenlos anzubieten.
  • Die freie Verfügbarkeit von ÖPNV durch eine hundertprozentige Steuerfinanzierung würde es der Stadt ermöglichen, große Innenstadtflächen als autofreie Zonen auszuweisen, in der Folge die Attraktivität durch bessere Stadtgestaltung zu steigern, so die Stadt anziehender für Kölner und Touristen zu machen und über höhere Steuereinnahmen Teile der Kosten sogar auszugleichen.
  • Die Kosten für Fahrkarten, Fahrkartenautomaten, für deren Wartung und für Fahrkartenkontrolleure könnten bei Steuerfinanzierung eingespart werden. Allerdings müsste man wahrscheinlich auch mehr Geld für Bahnen und Fahrpersonal ausgeben, wenn die Fahrgastzahlen erwartungsgemäß steigen sollten und evtl. mehr Züge/Busse eingesetzt werden müssten.
  • Der Betrieb des ÖPNV in Köln kostet zur Zeit ca. 250 Mio Euro pro Jahr. Der aktuelle Bau der Nord-Süd-Stadtbahn wird etwa 1,1 Mrd. Euro kosten. Hätte Köln auf diese Linie verzichtet, hätte es nicht nur weiterhin ein Stadtarchiv, sondern es hätte auch den Betrieb der KVB alleine aus diesem Geld für vier Jahre finanzieren können.

Am Geld und guten Gründen mangelt es also nicht. Muss wohl der Wille sein.

KVB-Ticket

14 Gedanken zu “Für einen steuerfinanzierten Nahverkehr

  1. rene schreibt:

    der autofahrer zahlt einen nicht und erheblichen anteil steuer über den sprit den er tankt, also steuer gemessen an der quantität der nutzung.

    ich finde das sollte berücksichtigung finden in deiner liste, auch wenn ich den gedanken ansonst gut und richtig finde. was mich am meisten nervt, ist das schwarzfahrer in köln belohnt werden aufgrund der kaum stattfindenden kontrollen. ich zahle seit 5 jahren mein ticket. das sind über 3000,- EUR. in dieser zeit bin ich geschätzte 3 mal kontrolliert worden!

    da bin ich gerne bereit strafe zu zahlen. ich weiss aber nicht, wie oft man erwischt werden darf, bis es eine härtere sanktion als die harmlosen 50-60 EUR sind.

    man kommt sich als ehrlicher fahrer leider verar*** vor. :(

  2. Du hast Recht, die Steuern auf Benzin sind mir durchgegangen.

    Kurz überschlagen: Wenn ich 15.000 km/Jahr fahre und mein Wagen 7 Liter auf 100 km verbraucht, dann sind das bei ca. 80 Cent Steuern pro Liter Sprit ungefähr 840 €/Jahr, die ich an Steuern zahle. Immerhin. Das ist ungefähr genauso viel, wie ein normales, nicht ermäßigtes Monatsticket in Köln im Abo kostet (770,40 €/Jahr).

    Und in der Tat war es auch bei mir die Feststellung, während der zwei Jahre, die ich im Besitz einer Monatskarte war, kein einziges Mal kontrolliert worden zu sein, die mich zum Schwarfahrer werden ließ. Und damals bin ich täglich immerhin 40 min mit Bahn gefahren, vom Rudolfplatz zur Koblenzer Straße und zurück. (Jaha, an der Koblenzer Straße gab’s damals noch eine Bahn-Haltestelle, Kids!)

  3. steam schreibt:

    Kämt ihr euch als „ehrliche fahrer“ denn besser vor, wenn ihr IMMER euer Ticket vorzeigen müsstet? Dann seid ihr alles andere als ehrlich sondern habt nur genügend Angst vor Kontrollen. Dieses „ICH HAB N TICKET, BITTE KONTROLLIERT MICH“ hab ich noch nie verstanden…vor allem nicht den oft DIREKTEn wechsel dorthin von der „ICH FAHR SCHWARZ, SOLL’N ‚SE KOMMEN“ Fraktion.

    Desweiteren ist das Zahlen einer Monatskarte kein „Gemeinschaftsbeitrag“ sondern eine Nutzungsgebühr. Wenn’s dir nicht gefällt, fahr halt nicht Bahn (ist im übrigen genauso wie Premiere gucken), da willst du ja auch nur Programme gucken die dir gefallen).

    Wenn man jetzt aber steuerfinanzierten OPNV haben möchte um die „sozial schwachen“ zu unterstützen, warum glaubt dann eigentlich jeder, dass er am Ende günstiger wegkommen würde. Und warum sieht nicht einfach jeder der sowas möchte sein Geld für die Monatskarte als Beitrag dazu an, dass „arme Leute“ in Köln (im Gegensatz zu vielen anderen deutschen Städten) relativ unbekümmert mit der Bahn fahren können. Vielleicht ist es sogar schon ein soziales System, das aber ausnahmsweise nicht (nur) durch Steuern finanziert ist.

    Achja, wenn es uns gereicht hätte mit dem Schiff über den Atlantik zu schippern, hätten wir uns nicht nur die Kosten für die unsinnige Mondlandung sparen können, sondern auch viele Flugzeugabsürze weniger gehabt. Nord-Süd-Stadtbahn-Bashing ist doch echt albern…

  4. Ich zahle ebenfalls 44,70 Euro im Monat (als Jobticket – also ganzer VRS 24/7) und sehe das als fairen Preis. Obszön finde ich allerdings die 3,30 € pro einfacher Fahrt, wenn es außerhalb des Stadtgebiets weiter gehen soll.

    Deine Argumentation ist zwar generell nachzuvollziehen aber doch sehr romantisch. In 2008 wurden 245,5 Mio (!) Fahrten mit der KVB angetreten. Der Umsatz liegt bei etwa 180 Mio. Macht also einen Umsatz pro Fahrt von 73 Cent. Weniger geht fast nicht, denn auch die KVB (bzw. die GEW) muß den Strom einkaufen, muß ihre Mitarbeiter bezahlen, Gleisarbeiten, yadda, yadda….

    Nicht daß wir uns falsch verstehen: Für ein anständiges KVB-Bashing bin ich immer zu haben. Unpüktlichkeit, Betriebsstörungen, unflexible Fahrpläne (Karneval etc.), manchmal ist es purer Hass.

    Dass man mit dem Geld für die Nord-Süd-Bahn lieber den Barbarossaplatz untertunnelt hätte, sieht die Stadtführung ja mittlerweile genauso und dass so Dinger wie der neue Ebertplatz eigentlich nach Nordkorea gehören, ist auch nicht meine exklusive Meinung. Dennoch kann ich eine Nutzungsgebühr verstehen auch wenn die KVB wohl selber weiß, daß eine hohe Prozentquote ihrer Fahrgäste (außgenommen Stoßzeiten) eher schwarz fährt.

    Noch ganz kurz @steam: Das „Premiereargument versteh ich nicht. Natürlich möchte ich nur Sender gucken die mir gefallen. Warum auch nicht. Warum funktioniert das bei BSkyB, SKYItalia, DirecTV, you name it, nur hier nicht? Genauso verhällt es sich doch auch mit der Monatskarte. Wenn ich kein „Sonderticket“ (Job/Schüler/etc) habe muß ich nach Strecke, die ich fahren darf, bezahlen. Das kann dann für -sagen wir mal- Nippes bis Brühl auch locker 104,90 € im Monat sein. Wenn ich mich aber auf das Stadtgebiet begrenze zahl ich nur 77,70 €. Ich zahle also weniger, bekomme aber auch weniger. Das Argument: „Wenns Dir nicht gefällt [….]“ ist natürlich totaler Schwachsinn, denn es geht doch im Beitrag von Surfguard um Menschen die es sich „nicht aussuchen können“…just my two cents

  5. @steam
    puh, das sind viele Punkte, aber der Reihe nach.

    1. Ich wechsle nicht von einem Extrem ins andere. Aber es ist schon mal erwähnenswert, festzustellen, dass in der KVB sehr, sehr selten kontrolliert wird.

    2. „Wenn’s dir nicht gefällt, fahr halt nicht Bahn.“
    Das ist mir deutlich zu platt. Das geht in der einer modernen Gesellschaft eben nicht. Der Staat verlangt ja sogar öffentlich von mir, beruflich über mehrere 100 km flexibel zu sein. Da ist es unredlich, Menschen die Nichtnutzung von öffentlichen Nahverkehrsmitteln nahezulegen. Wenn ich am Leben einer Stadt teilhaben will, dann muss ich den ÖPNV oder das Auto nutzen.
    Die einzige, halbe Alternative, wäre der Umstieg auf’s Fahrrad (halb deswegen, weil’s hier auch mal Winter wird). Diesen Umstieg kann aber gerade die Stadt Köln nicht empfehlen. Das Radwegenetz ist hier nämlich völlig unterentwickelt. In flächenmäßig größeren Städten wie z.B. Düsseldorf kannst du es aber als Nichtsportler knicken, aus einem Vorort wie Benrath mit dem Fahrrad in die Innenstadt zu fahren.

    3. Der Vergleich mit Premiere ist natürlich nicht fair, denn Premiere ist Luxus. Aber Fernsehen ist prinzipiell sogar ein sehr gutes Beispiel, denn der Staat hält es durchaus für sinnvoll, öffentlich-rechtliche Sender über die De-Facto-Steuern zu finanzieren, die GEZ-Gebühren heißen. Wenn du also den ÖPNV mit ARD und ZDF gleichsetzt, Premiere dagegen mit meinem privaten Golf, dann stimmt der Vergleich sogar ziemlich gut.

    4. Ich habe nicht behauptet, dass ich mit steuerfinanziertem ÖPNV günstiger wegkommen würde. Aber umweltfreundlicher und sozial gerechter. Und wahrscheinlich auch nicht viel teurer als jetzt.

    5. Es ging mir nicht um Nord-Süd-Bahn-Bashing. Es ging mir darum, klarzumachen, dass INvestitionen in der Größenordnung, wie sie für einen steuerfinanzierten ÖPNV nötig wären, durchaus jetzt schon getätigt werden.

  6. @axel
    Die KVB kostet derzeit rund 250 Mio Euro im Jahr. (Die Einnahmen aus Tickets decken nur zu rund zwei Dritteln die Kosten.) Jeder steuerzahlende Kölner Bürger müsste also rund 500-1.000 € im Jahr zahlen, um für diese Kosten aufzukommen. Für Monatskartenkunden käme es also bei plusminus Null raus. und dann könnte man sich noch überlegen, ob man die Japaner trotzdem zahlen lässt. (Wäre ich aber dagegen.)

  7. steam schreibt:

    1. Vielleicht wird selten kontrolliert um die Preise niedrig zu halten, vielleicht sind aber auch die Preise in anderen Städten niedriger weil dort alle zahlen müssen. Ich bin ja auch immer dabei der KVB vorzuwerfen ihr Geld nicht vernünftig einzusetzen, glaube aber, dass ich im Endeffekt keine Ahnung habe was da so passiert. Also unterstelle ich der KVB dass die ihr Geld sinnvoll ausgibt, und dann ist das was du gerade für deine Monatskarte zahlst offensichtlich genau der Preis den es kostet wenn es ein System gibt in dem alle zahlen die können und alle fahren die wollen/müssen. Von den paar „Schmarotzern“ mal abgesehen, aber die hat man ja auch bei steuerbasierten Modellen immer.

    2. Natürlich ist das Argument platt. Genauso platt, und zufällig mit nahezu den gleichen Argumenten zu entkräften ist aber auch die Argumentation Autopreise mit Bahnpreisen zu vergleichen. Ich finde es auch mehr als traurig das ich jedes mal wenn ich in eine andere Stadt fahren möchte merke, dass es fast immer ab zwei Personen günstiger ist, mit der Bahn zu fahren. Das sollte so nicht sein, ist aber offensichtlich eine Folge der Privatisierung und ein Beispiel wie toll „der Markt“ alles regelt. Ich schreie aber dann nicht nach dem Staat, der alles richten soll, sonder fahre halt (leider) Auto…oder gar nicht, weil zu teuer.

    3. Es ging mir hier auch nicht um den direkten Vergleich von Premiere und KVB, sondern um den etwas komischen Trend bei allem was man kriegt rumzunörgeln dass man eigentlich was ganz anderes haben möchte. Und wenn man dann das andere kriegt ist es zu teuer. Du sagst bei Premiere „ich hätte gerne Produkt XY ganz alleine nicht das ganze Paket“, bei der Bahn kannst du eigentlich maximal feingranuliert sagen was du kaufen möchtest und alles was dir einfällt ist „ist mir zu teuer, ich klau das lieber“.

    4. Es klingt halt so als wäre alles für alle besser wenn der ÖPNV steuerfinanizert wäre. „Die Reichen“ würden dann halt rumheulen, dass die früher nur 500 Euro, jetzt aber 1500 Euro ausgeben. Wenn man es nach dem Modell der GEZ aufzieht heulen die Leute die nicht Bahnfahren rum, und die die Bahnfahren aber die Kontrolleurmethoden „total Nazi“ finden, zahlen auch nicht. Goto 10.

    5. Nur, dass diese Investitionen dann natürlich zusätzlich erfolgen müsste.

  8. Fish Outside the Bubble schreibt:

    Wisst Ihr, was nervt? Das hirnlose, Pseudo-p.-c.-Gerede von den „sozial Schwachen“, wenn es eigentlich um finanzielle Armut geht. Sozial schwach ist der Multimillionär, der nicht einsieht, dass Eigentum sozialpflichtig ist. Sozial schwach ist der Denunziant, der Egoist, de facto auch der Autist – alle Menschen, die mit ihren Mitmenschen nichts zu tun haben wollen oder nicht in der Lage sind, vernünftige Beziehungen zu anderen aufzubauen.

    Also hört auf, Arme so zu denunzieren.

  9. Popolev schreibt:

    Also wenn der Staat ja sogar von Dir verlangt, beruflich flexibel zu sein und über 100 km zu fahren, ist ÖPNV ja eh nix für Dich!

    Als welche Stadt ist denn eigentlich Düsseldorf flächengrößer? (Als Köln bestimmt nicht, Köln ist in ungefähr doppelt so groß)

    Dir ist schon bewusst wer die Nord-Süd-Bahn finanziert und wer den Betrieb der KVB nicht vier Jahre lang unterstützen würde. Das ist also eine Milchmädchenrechnung.

  10. Die habe ich auch und find sie nur geil, auch kann man damit Kumpels und Girlz aus der Patsche helfen, wenn diese von der KVB erwischt werden. Die müssen einfach sagen, sie hätten die Karte vergessen und man geht dann für die mit der Karte die Strafe bezahlen, aber anstatt 40 Euro zu blechen bezahlt man nur 10 Euro. Da sparen die Freunde 30 Euro.

    Ein Bahnsystem sicher und sauber auf den Beinen zu halten ist schon ne Riesenarbeit und sehr kostspielig, deswegen ist es ok Fahrticket zu bezahlen. Ist nur fair.

  11. @Popolev
    Bei der Erwähnung der vom Staat verlangten beruflichen Flexibilität ging es ja auch im wesentlichen darum, klar zu machen, dass ich es inkonsequent finde, regionale Flexibilität zu fordern, sie aber gerade im umweltfreundlichen Kleinen nicht zu fördern. (Wohlgemerkt: Diese Regierung hatte Menschen, die weniger als 20 km zum Arbeitsplatz pendeln, sogar die Pendlerpauschale gestrichen, und wurde bei diesem Vorhaben nur vom BVerfG gestoppt.)

    Das Düsseldorf die halbe Fläche wie Köln hat, stimmt tatsächlich. Ich muss zugeben, dass mich das überrascht. Tatsache ist, dass ich früher von Düsseldorf-Hellerhof ca. 20 min mit der S-Bahn in die Innenstadt unterwegs war. In Köln bin ich von Ossendorf oder Junkersdorf auch 20 min unterwegs – aber mit der viel langsameren U-Bahn! Ein kurze Analyse mit Google Maps ergibt: Düsseldorf ist etwas länger als Köln, aber deutlich schmaler, hat also weniger Fläche bei etwas größerer Nord-Süd-Ausdehnung.

    Und schlussendlich: Wenn du meinst, dass das Land die Nord-Süd-Bahn finanziert (?), aber nicht für den Betrieb der KVB aufgekommen wäre, dann unterstützt das nur meine These, dass es sich im Wesentlichen um eine Frage des Willens handelt.

    @Millus
    Mir ist völlig klar, dass der Betrieb des öffentlichen Nahverkehrs viel Arbeit macht. Und du fehlinterpretierst mein Posting völlig, wenn du meinst, ich wollte nicht dafür bezahlen. Im Gegenteil, ich finde: ALLE sollten dafür bezahlen, so wie alle für die Straßen und für die Umweltschäden zahlen, die durch Autos verursacht werden.

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