Mein Grand-Prix-Tipp für 2012

Jungejunge, eines kann ich jetzt schon sagen: Über den ESC-Jahrgang 2012 werden sich alle ESC-Gegner freuen. Er ist nämlich so schlecht, dass man mit ihm wunderbar begründen kann, warum der Grand Prix eine verzichtbare Sendung ist.

Da ist wirklich eine sehr, sehr große Menge sehr mittelmäßigen Mittelmaßes dabei. Positiv auffallen tun aus meiner Sicht nur vier Songs:

Anschließend beginnt auch schon das breite Mittelfeld, in dem sich ein paar ganz nette, aber eben auch nur nette Songs tummeln. Am Ende findet sich noch der übliche Volldreck, der sich bei insgesamt 42 Beiträgen kaum vermeiden lässt. Ruhmloses Schlusslicht ist bei mir der zypriotische Beitrag, der sich immerhin noch als Musterbeispiel für vollständige musikalische Belanglosigkeit verwenden lässt.

Meine komplette Bewertung habe ich in eine Google-Docs-Tabelle geschrieben, die ihr hier finden könnt. Darin sind auch Links zu allen Videos enthalten: https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0At2CECT0ctHgdG1qUTlkWTZWY0dwZ3N4LUFFQXZsMEE

Nach den Halbfinals werde ich die Tabelle noch einmal aktualisieren, die bis dahin ausgeschiedenen Teilnehmer entfernen und die verbliebenen Songs im Lichte der Performances möglicherweise noch einmal neu bewerten.

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