Eurovision Song Contest: Rundgang von der Halle zum Cateringzelt

Es endet mit dem tragischen Bild eines unter schlimmen Kopfschmerzen leidenden Websiteredakteurs vor dem möglichen Quell seiner Genesung.

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Zuwachs für die Cubes

Meine „Cubes“ haben Zuwachs bekommen. Neben dem alteingesessenen Deputy Project Coordinator sitzt seit kurzem seine neue Vorgesetzte, ihres Zeichens Regional Marketing Officer.

Er mag es sie nicht, schließlich hat man sie ihm buchstäblich vor die Nase gesetzt. Allerdings weiß er noch nicht, dass sie ihm heimlich auf den Hintern guckt, wenn ihm vor ihrem Cubicle ein paar Papiere hinfallen. Es bleibt spannend.

You're not hardcore, unless you watch hardcore

Ich hatte schon immer den Eindruck, dass sich drüben bei allesaussersport nur die echten Sportfans tummeln. Ein Kommentar von heute:

Weißt Du, so Leute wie Du, die machen mich rasend!
Einfach so sagen, dass man dann halt Sportstudio guckt!
Also entweder Du bist mit Leib und Seele Fußballfan und willst JEDES BL-Spiel Deiner Lieblingsmannschaft sehen, oder Du bist so ein Gelegenheitsgucker, m.a.W. kannst Du dich doch nicht mit der Mehrheit der echten hardcore Fußballfans vergleichen.

Recht so, einfach mal ein bisschen aufregen. Das Zeug muss raus aus dem Körper, sonst macht’s noch krank.

Tränen in der U-Bahn

Gegenüber in der U-Bahn sitzt ein vielleicht 17-jähriges Mädchen, Typ blonde, wohlgenährte Puschelbommelstiefelträgerin. Sympathischer Eindruck. Sie hat die Tränen in den Augen stehen und schnieft ab und zu unterdrückt.

Sag ich was? Sag ich nichts? Wenn gleich das RTL-Explosiv-Team mit dem Mikro auf mich zu springt, bin ich dann ein mitgefühlsloser Großstadtsoziopath? Und wenn das RTL-Team nicht auf mich zu springt, bin ich dann ein mitgefühlsloser Großstadtsoziopath? Was soll ich sagen, das nicht komplett belanglos wäre im Stile von „Kopf hoch, Kleines, vergiss das Schwein“?

Nichts gesagt, schlecht gefühlt.